Professionelle Umsiedlung von Wespen und Hornissen

Nachfolgend zu sehen Fotos und Videos, welche im Laufe der Jahre seit 2011 im Raum Darmstadt entstanden. Diese Fotos von Umsiedlungen, ganz ohne Gift, entstanden in Mühltal, Eberstadt, Frankfurt am Main, Offenbach, Wiesbaden, Mainz, im Odenwald und weiteren Städten des Rhein-Main Gebietes. Diese Städte sind exemplarisch für jene genannt bei denen der BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz e.V. bereits tätig wurde.  Falls sie Probleme mit Wespen oder Hornissen haben so können sie sich für eine kostenfreie Beratung an den BUND wenden. Der Link inklusive Kontaktadresse  / Telefonnummer steht am Ende dieses Artikels.
 
2011:
 
 
2012:
 
 
2014
 2013 – 2015
 
 Auch in den Jahren 2016 und 2017 ist das Team des BUND Darmstadt in der Beratung und Umsiedlung tätig.
 
Videos aus allen Jahren finden sie auf Youtube unter

https://www.youtube.com/playlist?list=PL392A9BFD1924F097

3 Kommentare zu „Professionelle Umsiedlung von Wespen und Hornissen“

  • Jana Kellner:

    Hallo ihr Lieben.
    Habe im Herbst in einem Nistkasten ein Wabennest mit einer Hornisse am Deckel (beim säubern)entdeckt.Jetzt sagte mir jemand das sei ein Filialnest.Es hängt bei uns an der Gartendusche.Kann ich es einfach woanders hinhängen??

    Liebe Grüße J.Kellner

    • erik:

      Liebe Frau Kellner,

      nun, wenn Sie das Nest im Herbst entdeckten, können Sie das alte Nest auch gerne in den Komposthaufen geben. Es wird nicht mehr bezogen. Oder, wenn es gut erhalten ist und nicht allzu sehr „riecht“, können Sie es auch für sich aufbewahren.

      Alleinig überwinternde Hornissenköniginnen suchen sich in jedem Frühjahr aufs Neue einen Nistplatz. Das kann in einem Vogelhaus sein. Manchmal genügt dem Volk von Anfang bis Ende ein Vogelnistkasten – das kommt auf Vitalität der Königin, Wetterverlauf und Nahrungsangebote an. Manchmal allerdings, wenn das Volk sehr wächst, wird oft im Juli ein Umzug in ein größeres Zuhause eingeleitet.

      Diese „Filiale“ (das neue Nest) wird von vielen Arbeiterinnen erst gebaut – oft mehrstöckig in wenigen Tagen, dann zieht die Königin ins neue, große Nest ein, legt dort in die vorbereiteten Zellen je ein Ei , die Arbeiterinnen kümmern sich dann um beide Nester – im Ursprungsnest noch befindliche Larven werden gefüttert, bis sie sich verpuppen und werden dann als flugfertige Tiere ins neue Nest überführt. Das Ursprungsnest steht dann leer. Und alles weitere findet nach dem erfolgreichen Umzug in die „Filiale“ nach vier bis sechs Wochen dort statt.

      Streng genommen ist die Filiale (das neue Nest) nur in dieser „Doppelversorgungszeit“ eine Filiale („da ja dann „das Mutterhaus geschlosssen ist“). Und ist auch nur in dieser Zeit von erfahrenen Umsiedler*innen als solche zu erkennen. In dieser Zeit darf weder das neue noch das alte Nest allein umgesiedelt werden, da sonst eine Generation Arbeiterinnen (die nur eine Lebenszeit von 4-6 Wochen haben und durch neue ersetzt werden) fehlen würde.

      Schöne Grüße, Brigitte Martin vom BUND

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